PEACE SUMMER SCHOOL 2027 - Raum für den Frieden
Wir nehmen uns Zeit und geben uns Raum um neu zu Denken.
Aufbauend auf dem was 2025 begonnen hat - nähern wir uns Schrittweise dem Frieden
Hast Du Dir auch schon diese Fragen gestellt:
WAS IST MEIN BEITRAG.
WIE BIN und WERDE ICH EIN KONDENSATIONSPUNKT FÜR DEN FRIEDEN?
In Zeiten, in denen Gewalt als Lösung für den Frieden angepriesen wird, wollen wir ein anderes Zeichen setzen.
Wir wollen herausfinden wie wir uns einstellen, damit wir auf Friedens-Lösungen kommen.
Wenn Du Dich auch mit solchen Fragen beschäftigst bist Du bei uns richtig!
Ziel soll sein, dass diese Woche in Dir nachwirkt und Du in Deinem Lebensumfeld neue Impulse setzen kannst.
2027 wollen wir auch für Tagesgäste offen sein.
Wir haben 2026 mit ANURADHA SHANKAR gearbeitet.
Sie ist die rechte Hand von Rajagopal P.V. welcher dieses Jahr nicht selbst dabei sein konnte.
Sie ist eine langjährige Mitarbeiterin von Rajagopal und tief mit dem Impuls Gandhis verbunden
Rajagopal P.V. der indische Friedensaktivist hat mit seinen gewaltlosen Fussmärschen viel für die indische Landbevölkerung erreicht.
In eine Familie hineingeboren, die sich der indischen Friedensbewegung verpflichtet fühlt ist auch sie ganz in der Gemeinschaft der Nachfolge Gandhi's.
Ihre herzvolle Darstellung des Entwicklungsprozesses zwischen Gandhi und seiner Frau Kasturba war sehr berührend.
Als Mitglied des Universal Solidarity Movement (USM) setzt sich die hochdekorierte ehemalige Offizierin der Polizei Anuradha Shankar weiterhin für Wege zu gewaltfreiem Umgang mit der Bevölkerung, eine kinderfreundliche Politik und Schaffung von Wohnraum ein. Sie begleitet den 5-Jahres Plan von UNICEF.
Wir haben mit einer Theaterpädagogin und einem Politikexperten zusammen innere und äussere Wege erarbeitet wie wir unsere Anliegen verdeutlichen und nach Aussen kommunizieren können.
2025 haben wir an verschiedenen Themen gearbeitet:
Da eine georgische Teilnehmerin ihre grosse Sorge der Zustände in ihrem Land mit teilte, beschäftigte sich eine Gruppe damit, die Situation in Georgien verstehen zu wollen. Daraus ist der Appell für Frieden in Georgien entstanden.
Eine Gruppe hat den Generationenwechesel in der geliebten Institution einer Teilnehmerin angeschaut und wie die Werte durch die neue Generation in anderer Form weiter getragen werden können und wie die Teilnehmerin diesen Prozess unterstützen kann.
Wieder eine Gruppe beschäftigte sich damit, wie die Friedenskultur tiefer in die Gesellschaft verankert werden könnte.
Mit Giorgio Andreoli, Gründer der Informations- und Beratungsstelle gggfon – Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus hatten wir einen Workshop und übten uns in Zivilcourage.
Wir besuchten das Kinderdorf Pestalozzi wo Begegnungen und Austausch mit den jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projektes Rebels for Peace, mit Rajagopal und unserer Gruppe stattfanden.
Und wir fassten das Tagesgeschehen mit Haikus zusammen, welche wir von Udaya R. Tennakoon lernen durften und haben das Theaterstück der Theatergruppe Thespis gesehen. Unter der Leitung von Barbara Schällibaum und Urs Tobler haben wir Theaterimprovisationen eingeübt.
Lesen Sie das Interview von Rajagopal P.V. auf "Saiten" oder den Bericht einer Teilnehmerin